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Sängerausflug in die Kurpfalz
Frohgemut fuhr die Chorgemeinschaft Eintacht Cäcilia Binswangen/ MGV mit Damen gegen Westen in die Rhein Neckar Region. Obgleich es in der badischgen Hardt viele schöne Parkplätze gibt, machte die Reisegescellschaft ausgerechnet auf dem uncharmanten Schwetzinger neuen Messplatz ihre erste Rast mit Bier, Viertele und Pfefferbeisser. Dies war aber der einzigste Fehlgriff an diesem herrlichen Sommertag, Neben der traumhaften Parkanlage beim Schwetzinger Schloß, können Verliebte im vom Kurfürst angelegten Labyrinth, alberne Balzrituale zelebrieren. Die DOHFELDER und Binswanger beschränkten sich auf die Besichtigung der Forellen und Hechte im kurfürstlichen Fischteich und erfreuten sich der Natur. Zufällig parkte der Reiseomnibus in Mannheim direkt vor der Wohnung der daChor - Dirigentin Frauke Wagner Arnold . Es stieg eine Reiseführerin ein, die eloquent über die Mannheimer Stadtgeschichte berichtete. Dass sie allerdings die Worte "Archeologe" und "Architekt" in hochdeutsch und nicht in mannermerisch ("Arscheloge" - "Arschitegd") aussprach, war etwas enttäuschend. Während alle Binswanger das Kulturprogramm: "Reis Engelhorn Museum, Schiller, Jesuitenkirche, Barockschloss" vorbildlich mitmachten, fehlten ein paar DOHFELDER, die sich offenbar über die Braukunst von der örtlichen Brauerei Eichbaum kundig machten. Wehmütig wurde in Haßmersheim Dirigent Sebastian Erlewein verabschiedet. Er hat hervorragende Arbeit geleistet und hinterlässt eine Truppe, die sich dagegen wehrt, den Titel "Alte Herren" zu bekommen. Der Termin für die erste Singstunde nach der Sommerpause steht auch ohne Lösung der Dirigentenfrage, offenbar muss sich der MGV nun etwas einfallen lassen. Sebastian Erlewein hat eine nachvollziehbare Entscheidung getroffen, getreu nach dem Motto: "Wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören". Seine Leistungen waren hervorragend, dies wurde ihm auch in vielen bewegenden Worten vermittelt. Hinweis: keine Angst, dies ist nicht der Bericht für die Zeitung .... der wird seriöser.
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| Schloßpark Schwetzingen, eine herrliche Parkanlage | Der Bus trifft in Mannem ein | |
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| Kultur ohne Ende, die Gruppe vor dem Reis - Engelhorn Museum | Dann ging es noch ins Schillerhaus | |
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| Albert Speer war und ist ein angesehener lokaler Ar(s)chitekt ...., nur einer der drei Speers, hat einem deppeden Österreicher gedient. | Die Jusuitenkirche ähnelt der DOHFELDER und Binswanger Kirche | |
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| In Hassmersheim wurde gesungen. | Auch hier war der Sound prima. | |
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| Vizedirigent Bernhard Leis wurde damals "geschangheit" und nicht formal verpflichtet. | Standle meinte auch: "Gut gemacht"! | |
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| Die Beiden haben 15 Jahre toll harmoniert - der Abschied war emotional und niveauvoll. | ... der Schiller wurde in Mannheim wegen seines schwäbischen Dialekt gemobbt, das war die Erkenntnis des Tages! | |
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Kleiner Hinweis für Nichtdohfelder - hier ist wenig ernst gemeint und schon gar nichts negativ. Wer will, dass ein Bild oder Kommentar gelöscht wird, schreibt bitte an den Webmaster Benno Baum |
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