MGV Sportcheck

        

 Grundsätze bei MGV Vereinsausflügen bisher: 

"Kein Fußmarsch darf weiter als 500 Meter sein,  Anstiege > 10% sind zu vermeiden. 

Man ist schließlich kein Sportverein und habe auch nicht vor, seine Gesundheit nachhaltig zu ruinieren".

Die Maßstäbe haben sich stark verschoben, immer mehr Sportler befinden sich in MGV Gruppen 

 

1. Gerümpelturnier

Bis vor 10 Jahren erreichten die Fußballer des MGV fast immer  das Finale bei der inoffiziellen DOHFELDER Dorfmeisterschaft, dem Gerümpelturnier. Zähneknirschend scheiterten oftmals favorisierte Mannschaften am Außenseiter MGV. Fairerweise muss aber erwähnt werden, dass  SC Vorstand Stefan Erlewein im Tor, zahlreiche  Unkonzentriertheiten der MGV Abwehr ausbügelte und somit einen großen Anteil am Erfolg hatte. Unmittelbar nach dem Scheitern in der Vorrunde 2007, wurden Fusionsgespräche mit dem SC "Werscht - Werscht" geführt, die aber nicht zum Erfolg gebracht werden konnten. Aus diesem Grunde beteilige sich der MGV 2008 erstmals nach über 20 Jahren nicht mehr an diesem Spektakel.

2. Sportler in der Blaskapelle

Die SC Fussballer Marco Roth, Patrick Roth, Lars Reinhart, Philipp Körner und Maxi Christ werden beim MGV als pausierend geführt, ob sie jemals zu uns zurückkehren, können wir nur hoffen. Dafür könnte Posaunist und A-Jugendspieler Philipp Heinrich ein Spieler für die erste Mannschaft werden. Ein perfekter Assist bei seiner ersten Einwechlungen 2011, liessen die bruddelbereiten "B - Klassen Weltmeister" am Spielfeldrand begeistert aufschauen. Trompeter und Sänger Lukas Baum spielt in der Bezirksliga beim FC Heilbronn. Thomas Lautenschläger schoss im Jahre 2003 das Tor des Jahrzehnts beim Spiel SC DOHFELD gegen SC Amorbach. Erich Sieger war ein wieselflinker Außenstürmer mit einer super Technik und gehörte der Aufstiegsmannschaft von 1971 an. Markus Baum sorgte als  emsiger und schneller SC Vorstopper jahrelang beim SC für verzweifelte gegnerische Mittelstürmer und stieg mit dem SC auch in die Kreisliga A auf. Dass er während wichtigen Spielsituationen auch Mal kleinen Kinder entspannt am Spielfeldrand zuwinkte, gefiel zuweilen nicht allen Mannschaftskameraden. Werner Körner wurde  Vizebezirksmeister, mit der bis heute besten SC A-Jugend aller Zeiten. Ex Obmann Herbert Schiemer verbreitete einst gerne seine Erkenntnis: "Sport ist Mord" und Christoph Lohmann schloss sich dieser Meinung lange an. Seit der Vizepräsident aber 40 ist, radelt er aber wie ein Weltmeister und das ganze Dorf beneidet ihn wegen seines Bodyindexes. Zumindest auf Kreisebene sind Isabell und Katharina Amon als Sportschützen ganz vorne dabei - das könnten die ersten DOHFELDER Olympiasieger werden. Ralf und Vanessa Seitz schiessen auch, ob im Wettbewerb konnte nicht ermittelt werden. Klarinettistin Sigrun Lohmann startete einst als Steuerfrau ihre Drachenbootkarriere. Heute ist sie als aggresive Schlagfrau eine der Besten ihrer Zunft und will im Rhein bei Speyer nächstes Jahr gegen die Strömung paddeln. Managerin Stefanie Erlewein läuft beim Trollimarathon im Walken auch immer in die obersten Ränge. Gerd Nagel ist ehemaliger Fussballer des SV Leinfarten. Eine Saison spielte er sogar in der 2.Amateurliga, heute Landesliga. Jenny Winter ist Ultra - Fan von Hannover 96, dies kann man gerade noch als Sportart durchgehen lassen. 

3. Sportler bei daChor

Die jüngste Abteilung des MGV beteiligt sich regelmässig am  Trollingermarathon mit einer eigenen Mannschaft. Angela Richter, Anette Halter und Dietmar Schwarz nehmen proffesionall an Marathonläufen teil, Susanne Lang und Ilselore Kühner sind bei jedem anspruchsvollem Walkinglauf in der Region am Start. Notar und Basssänger Bernd Lautenschläger hatte wenig Einsätze in der ersten Mannschaft des SC, dafür spiele er jahrelang in der "Zweiten". Gemeinsam mit seinem Schwager "Voggi" Kaiser bildet er einst das wohl netteste und zugleich härteste Verteidigerpaar des Unterlandes. Einem groben Foul folgte sofort eine korrekte Entschuldigung. Herzlich verbrüdert mit den Opfern, verliessen beide immer gut gelaunt das Spielfeld. Bernd Chardon hat für den DOHFELDER Turnsport sehr viel geleistet. Seine spektakulären Vorführungen bei der SC Winterfeier, veranlassten Sportler und Zuschauer, oft zum stillen Gebet. Nelli Winter ist eine ehemalige Handballerin aus Schdo und ihr Mann Frank verkauft Skier, es ist davon auszugehen, dass er dieses Sportgerät auch beherrscht. Mehrere Tennisspieler findet man unter den Sängern. Das Delta  zwischen Netz- und Ballhöhe ist dabei geschätzte 1,50 Meter im Durchschnitt. Sabine Zimmermann hütete in jungen Jahren das Tor der ersten DOHFELDER Frauenfussballmannschaft, die sich aber wegen zu langen Kaffeekränzchen, sportlich nicht durchsetzen konnte.

4. Sportler beim Männerchor

Anton Maurer war einst in der "Zweiten" Rechtsverteidiger im Stile von Berti Vogts und auch Bassänger Helmut Leitz war in den 60/70 ern mit Sportbrille auf dem Sportplatz anzutreffen. Ansonsten kann man in den Reihen kaum Sportler erkennen. Hermann Kühner, Gründer des Tennisclubs gehörte wie viele DOHFELDER zu den spätberufenen Sportlern, denen es letztlich an der perfekten Stilistik bei der Ausübung ihrer Sportart mangelte. Wandern ins "Tal" (Gellmersbach oder Lennach) mit anschließender Einkehr kann man nicht als Sportart bezeichnen, schon eher eine Radtour zu Weinfeste nach Heilbronn oder in die "Krumme Ebene". In dieser Disziplin sind die DOHFELDER Sänger aber stark aufgestellt. 

5. Jugendkapelle

Hier gibt es nur Sportler. Jugendleiterin Stefanie Nied war einst eine hervorragende Leichtathletin. Aufgrund ihrer Reichweite, hätte sie es sicher auch beim Boxen weit gebracht. Viele Mädle nehmen am "Tanz der Dorfschönen" beim Dorffest und bei der SC Weihnachtsfeier teil. Diese Disziplin heisst aktuell anders und wird von einem "Hohenloher Dreamboy" angeleitet. Fast alle Buben können gut Fussball spielen oder sind in der Jugendfeuerwehr aktiv.

 

 

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Kleiner Hinweis für Nichtdohfelder - hier ist wenig ernst gemeint und schon gar nichts negativ.

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